Die Spezifikation steuert, der Agent setzt um.
KI-Agenten schreiben Code schneller, als Menschen ihn lesen können. Deshalb verlagern wir die Steuerung dorthin, wo Menschen sie behalten: in die Spezifikation, in die Tests und in die Freigaben.
Die Spezifikation ist das führende Dokument.
Fachliche Absicht, Umfang und Akzeptanzkriterien stehen in der Spezifikation. Ändert sich die Anforderung, ändert sich zuerst die Spezifikation und erst danach der Code.
Kleine Pakete statt großer Würfe.
Aus der Spezifikation entsteht ein Plan, der geprüft und in kleine Arbeitspakete zerlegt wird. Jedes Paket ist für sich umsetzbar und für sich prüfbar.
Tests kommen aus der Spezifikation.
Ein Test, der aus dem erzeugten Code abgeleitet ist, bestätigt nur, was der Code ohnehin tut. Unsere Tests folgen den Akzeptanzkriterien und bleiben damit ein unabhängiger Maßstab.
Menschen geben frei.
An festgelegten Punkten entscheidet ein Mensch: bei der Spezifikation, beim Plan und vor der Veröffentlichung. Kein Agent führt seine Arbeit selbst in den Hauptzweig.
Agenten arbeiten in klaren Grenzen.
Schriftliche Regeln im Repository legen fest, was Agenten dürfen, welche Prüfungen vor einer Abgabe laufen müssen und wo sie anhalten und nachfragen.
Fundament: das Human-Agent Delivery Model.
Unsere Arbeitsweise folgt dem Human-Agent Delivery Model, das Arvin Arora auf seiner Seite beschreibt. Es ordnet die Zusammenarbeit von Menschen und KI-Agenten entlang von Intent, Spec, Test, Build, Review und Release und benennt die Punkte, an denen Menschen freigeben.
Wie das im Ernstfall aussieht.
Rechnella ist nach dieser Arbeitsweise entstanden. Die Fallstudie zeigt, was dabei herausgekommen ist.
